Es geht hier nicht um den Breaking Bad Film, auch nicht um einen Chevrolet, sondern um den Cocktail gleichen Namens. Den hatte ich zwar auch schon lange auf meiner Liste, da ich aber ebenso lange keinen Mezcal zu Hause hatte, konnte ich ihn nicht ausprobieren. weiter...
Nicht großartig scharf, aber trotzdem lecker und auch recht einfach gemacht, ist dies ein weiteres asiatisch-inspiriertes Gericht in einer Art, wie es viele gibt. Im Grunde unterscheiden die sich von der Art, wie die Sauce zusammengerührt wird und wie mit dem Fleisch umgegangen wird. Das Originalrezept hat hier das Fleisch sogar soweit angebraten, dass es knusprig wurde, bei mir ist das weich und schlonzig geblieben, gefiel mir aber so auch besser. weiter...
Dieser Drink hat seinen Ursprung im „The Violet Hour“ in Chicago. Als ich das letzte Mal in Chicago war, kam ich allerdings nicht bis dorthin, da es im zentraleren Teil genügend zu tun gab. weiter...
Auf der Suche nach einer neuen Serie für die Mittagspause bin ich nun auch einmal bei ZDFneo auf die Jagd gegangen – und sowas von fündig geworden. Schade, dass es bisher nur drei Staffeln mit jeweils acht Episoden gibt, denn die waren schnell durchgeschaut. Aber das hat dafür auch Spaß gemacht und nun habe ich die Hoffnung, dass es noch mehr ähnliches in der mediathek zu finden gibt. weiter...
Was mit Hähnchen geht, funktioniert doch sicher auch mit einem Rindersteak. Das stimmt zwar nicht immer, aber in diesem Fall passt das sehr gut. Dabei ist das Rezept auch an manchen Stellen abgewandelt. Statt wie beim Cajun Lime Chicken Reis, gibt es hier Ofengemüse als Beilage. Entsprechend wird das Gemüse auch nicht in der Soße verarbeitet, sondern landet etwas rustikaler auf dem Backblech. Aber die Kernkomponente Cajun Gewürzt bleibt. Und da ich immer noch keines zum Kaufen gefunden habe, mache ich das weiterhin selbst. weiter...
Da ich die nun shcon mehrfach erfolgreich eingesetzt habe, hier das einfache Rezept dazu. In meinem Supermärkten habe ich das nie gefunden, deshalb selbst gemacht. Und ich werde auch nciht mehr danach suchen, denn das Ergebnis wird mit sicherheit nicht durch eine fertige Mischung übertroffen.
Benannt nach Amatrice, einer Stadt in Latium, ist dieses Gericht typisch für viele Pasta Gerichte in Italien. Es stammt aus einer bestimmten Region und wird mit den dort vorkommenden Lebensmittel Hergestellt. In diesem Fall eben getrocknete Spaghetti, Guanciale, Tomaten, und Pecorino Käse. Das sieht auf den ersten Blick so ähnlich aus, wie eine Carbonara, nur eben mit Tomaten anstatt Eiern. Und so gänzlich unterschiedlich ist das auch nicht. Beide Male wird der Guanciale in einer Pfanne bei niedriger Hitze ausgelassen, bis er schön kross ist. Und dann kommen die anderen Zutaten dazu. Aber natürlich schmeckt das ganz anders. Aber auch wieder so, dass man mehr davon will. Eine Abwandlung habe ich mit dann aber doch gegönnt: ich nehme Parmesan statt Peccorino. weiter...
Ein Drink, der mich überrascht hat. Trotz der vielen starken Alkohol Anteile kommt er noch rund und trinkbar rüber. Er hat natürlich durch den Mezcal eine spezielle Note, die nicht jeder mag, aber ich finde, das passt gut hier.
Auch wenn es nach nicht viel aussieht, das Ding ist ein Hammer. Die leichte Schärfe, dazu Süße von verschiedenen Quellen, Röstaromen. Alles im richtigen Verhältnis zueinander. Während der Zubereitung sah das für mich noch gar nicht so aus, erst wenn alles zusammenkommt, kommt der Geschmacksflash. Und der lohnt sich. weiter...
Wer es nun erfunden hat, wird keiner so genau wissen. Aber Shakshuka ist weit verbreitet in der Levante und Nordafrika. Im Grund sind es Eier, die in einer Tomatensauce pochiert werden. So einfach lässt sich das beschreiben, dafür hat aber auch jeder ein eigenes Rezept. Das hier ist eine Mischung aus verschiedenen, die ich gefunden habe. Und das hat für mich gut gepasst. weiter...